Aktuelles

Unser Service

In diesem Bereich der Homepage finden Sie Information zu aktuellen Themen der Gesundheitsversorgung im Zusammenhang mit vorgeburtlicher Diagnostik und Therapie


Coronavirus und Schwangerschaft

 

Liebe Patienten!

 

Aufgrund der Corona-Epidemie gelten folgende Maßnahmen, die der Staat zu Ihrem und zu unserem Schutz empfiehlt:

  • Bitte kommen Sie ohne Begleitpersonen (insbesondere nicht Kinder und ältere Menschen).
  • Bei Erkältungssymptomen müssen unsere Mitarbeiter Sie unverzüglich nach Hause schicken. Daher ist es am besten, bei Symptomen telefonisch einen neuen Termin im Voraus zu vereinbaren.
  • Bitte halten Sie den erforderlichen Sicherheitsabstand im Wartebereich ein.

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

Allgemeine Informationen:

Die Übertragungsrate (R0) des Coronavirus 2019-nCOV beträgt zwischen 2,6 pro infizierter Person, entsprechend einer Verdoppelung der Infiziertenrate alle 6-7 Tage bis hin zu 6,4 pro infizierter Person, entspricht Verdoppelung der Infiziertenrate alle 2 Tage). Damit verbreitet sich das Virus exponentiell. Die Inkubationszeit scheint zwischen 2 Tage und bis zu 4 Wochen sehr variabel zu sein. Bei milden Krankheitsverläufen besteht die Möglichkeit der unerkannten Infektionsweitergabe.

 

Generell empfiehlt das RKI - Robert-Koch-Institut, bei Verdacht auf Corona-Virus-Infektion den Kontakt zu anderen Menschen auf das Nötigste zu reduzieren: Zu groß sei die Gefahr, andere anzustecken.

 

 

Sachdienliche Informationen im Internet:

- BZgA: Informationen zum Coronavirus

- Lungenärzte im Netz: Covid-19 - Hygiene- und Schutzmaßnahmen

- RKI - Robert-Koch-Institut: COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

- RKI - Robert-Koch-Institut: COVID-19 - Hinweise zum ambulanten Management von Verdachtsfällen

- Bundesministerium für Gesundheit: Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus 

 

Coronavirus und Schwangerschaft:

- Aktuelle Informationen zum Thema Corona und Schwangerschaft finden Sie im RKI-Steckbrief zu COVID-19 (Such-Stichwort: Schwangerschaft) und in der Sektion "Aktuelles" auf der Homepage Pränatalmedizin Mainz-Darmstadt

 

- 16.3.20 Aponet: Corona - Was Schwangere jetzt wissen müssen

- 16.3.20 Unicef-Blog Corona und Schwangerschaft

- 5.3.20 SGGG-Info Corona und Schwangerschaft

- DGGG-Info "Hinweise und FAQ zu Coronavirus für Schwangere und Säuglinge"

- 24.2.20 Eine peer-reviewed Übersichtsarbeit zum Thema "Coronavirus und Schwangerschaft" wurde am 24.2.20 im AJOG von Rasmussen at al. veröffentlicht. 

- 12.2.20 Lancet-Publikation: COVID-19-Infektion: Bisher kein Hinweis auf Übertragung von Mutter zu Kind in später Schwangerschaft

 

 

Infektionsprophylaxe in der medizinischen Praxis:

 

- 27.2.20 DEGAM - Empfehlungen: COVID-19 und Praxishilfen

- KV Rheinland-Pfalz: COVID-19 - Informationen und Empfehlungen

 

 

NIPT als KV-Leistung                       Die NEUEN Bluttests auf Trisomie 21 in der kassenärztlichen Versorgung

Kaum ein Thema wird gegenwärtig in Gesellschaft und Politik kontroverser diskutiert. Sie möchten wissen, was es hier auf sich hat? Der BVNP - Berufsverband niedergelassener Pränatalmediziner hat auf seiner Homepage hierzu ein Dossier "NIPT als KV-Leistung"erstellt. Hier wird der Prozess, welcher zur Einführung von NIPT als KV-Leistung geführt hat, einer kritischen Würdigung unterzogen

NEue strahlenschutz-verordnung - Verbot von Babyfernsehen ohne Medizinischem Bezug

Seit dem 1.1. 2019 besitzt die neue Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) ihre Gültigkeit. Dort wird auch der Einsatz von Ultraschall bei Schwangeren geregelt: Er ist demnach ab Ende 2020 in nicht-medizinischen Kontexten – wie beim sogenannten „Baby-TV“ – untersagt. Die von Ärzten durchgeführte Sonografie zu diagnostischen Zwecken ist dabei klar hiervon abzugrenzen. Da die physikalische Basis und damit die Methode aber die gleiche ist, sind Ultraschalluntersuchungen bei Schwangeren, psychologisch nachvollziehbar, aber sachlich völlig unnötig, generell in die Kritik geraten. Eine erhebliche, rational nicht begründbare Verunsicherung der Schwangeren ist die Folge. Der BVNP - Berufsverband niedergelassener Pränatalmediziner hat auf seiner Homepage hierzu ein Dossier "Neue Strahlenschutzverordnung - Verbot von Babyfernsehen" erstellt. Hier werden die Fakten geradegerückt und der administrative Vorgang einer kritischen Würdigung unterzogen.

 

Risiken der Diagnostischen Punktion - Fruchtwasser-untersuchung und Chorion-ZottenBIOPSIE

In der Gesellschaft allgemein und speziell in den Medien wird häufig von der "risikoreichen Fruchtwasseruntersuchung" gesprochen. Hierdurch wird ein Bedrohungs- bzw. Angstszenario aufgebaut, auf welchem individuelle und gesellschaftliche Entscheidungen im Umgang mit einer vorgeburtlichen Diagnostik aufbauen. Demgegenüber belegen robuste wissenschaftliche Daten aus den vergangenen 10 Jahren zur eingriffsbedingten Fehlgeburtsrate (Abortrate), daß die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) minimale Restrisiken birgt und die Chorionzottenbiopsie in Expertenhand praktische risikofrei ist. Der BVNP - Berufsverband niedergelassener Pränatalmediziner hat auf seiner Homepage hierzu ein Dossier "Aktuelle Risiken der diagnostischen Punktion"  erstellt. Hier werden die gefühlten Risiken einem nüchternen, sehr beruhigendem Faktencheck unterzogen.